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22.05.2026
08:31 Uhr
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Hauskauf, Arbeitslosigkeit, Leistungsbereitschaft: Am Familientisch wird gerne gestritten, welcher Generation in ihrer Jugend mehr Steine in den Weg gelegt wurden. Hier kommen die besten Argumente.

Schon Aristoteles meinte zu wissen, dass die Jugend es zu nichts bringen werde. Zumindest wird dem griechischen Philosophen das Zitat nachgesagt, dass die Jugend unerträglich sei und er keine Hoffnung mehr in die Zukunft des Landes setze. Auch heute sitzt Aristoteles häufig am Familientisch dabei, etwa in Gestalt des grantigen Verwandten, der über den verwöhnten Nachwuchs schimpft, der zu keiner Leistung mehr bereit ist.
Wurde bisher vor allem für Dienstwagen der Elektroantrieb bestellt, zeigen sich nun auch private Autobesitzer viel interessierter am E-Auto. Vor allem eine Altersgruppe steigt öfter um.
Lange schien es für die europäische Luxusindustrie keine Grenzen zu geben. Doch dann kamen Pandemien, hohe Einfuhrzölle und der Irankrieg. Jetzt herrscht Katerstimmung bei den Konzernen. Ein neues Kapitel beginnt.
Der Staat verlässt sich immer mehr darauf, dass die Deutschen Kinder kriegen. Doch die wollen nicht. Und nun?
Redakteurin im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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