FAZ 14.02.2026
12:55 Uhr

(+) Gender-Health-Gap: Wer zahlt den Preis für weibliche Gesundheit?


In Deutschland sind Frauen gesundheitlich immer noch schlechter versorgt als Männer. Sie erhalten spätere Diagnosen, Medikamente haben mehr Nebenwirkungen. Das verursacht hohe Kosten für die deutsche Wirtschaft.

(+) Gender-Health-Gap: Wer zahlt den Preis für weibliche Gesundheit?

Dass es bei der Gesundheitsversorgung von Frauen in Deutschland immer noch Nachholbedarf gibt, hat auch Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) erkannt. In einem Interview kritisierte sie kürzlich, dass Krankheiten, die ausschließlich oder überwiegend Frauen betreffen, etwa Endometriose oder Lipödem, nicht ausreichend erforscht seien.

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Volontärin.

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