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25.02.2026
14:09 Uhr
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Keine Lust auf Drängelei am Lift? Beim Langlaufen und Rodeln im slowenischen Oberkrain gibt es Schneemassen ohne Massentourismus – man hat die Natur für sich allein

Seit dem frühen Morgen schneit es. Binnen kürzester Zeit tragen die Zäune, Bäume und Sträucher am Zelenci-See einen weißen Bart. Stapft man unterhalb der R 202, die Podkoren mit Rateče verbindet, über die weißen Wiesen, gelangt man zur Sava Dolinka, einem der beiden Quellflüsse der Save, dem längsten Fluss Sloweniens, der bei Belgrad in die Donau mündet. Wie um sich gegenseitig zu wärmen, hocken Alpendohlen eng zusammengedrängt auf einem Feld. Nichts rührt sich.
Endlich mal abschalten im Flugzeug? Das war einmal. Jetzt machen Starlink-Satelliten Passagiere in der Luft bald besser erreichbar als am Boden.
Ohne den feinen Schaumwein wäre Reims bloß ein sympathisches Provinznest. Der Champagner steckt in der DNA dieser Stadt – auch wenn man dort neuerdings mit seinem Nimbus als Trank der Könige, Schönen und Reichen hadert.
Von wegen nordische Winterstille: Zwei Dörfer in Finnisch-Lappland zeigen, wie man bei minus 25 Grad richtigen Outdoor-Spaß haben kann. Und ein Schlittenhund sorgt munter für zusätzlichen Lärm.
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