|
10.02.2026
07:51 Uhr
|
Der Goldpreis schwankt und und wird zunehmend zum Spekulationsobjekt. Wer bislang ohne das Edelmetall im Portfolio ausgekommen ist, muss es bestimmt nicht hinzufügen.

Der Goldpreis benimmt sich in diesen Tagen kaum wie ein Stabilitätsanker, eher wie ein Stimmungsbarometer. Eben noch eilt er von Allzeithoch zu Allzeithoch, kurz darauf rutscht er zweistellig ab, nur um wenig später wieder zur Aufholjagd anzusetzen. Mit steigenden Kursen wächst die Angst, etwas zu verpassen, mit fallenden die Hoffnung, endlich richtig einzusteigen. Das Auf und Ab legt vor allem eines offen: Gold beruhigt längst nicht mehr nur, sondern ist stärker denn je mit Erwartungen aufgeladen. Umso wichtiger ist es, zu klären, welche Rolle Gold im eigenen Portfolio überhaupt spielen soll, statt sich vom aktuellen Preis leiten zu lassen.
Die Inflationsraten sind jetzt wieder viel niedriger als noch vor Kurzem. Es gibt deshalb zahlreiche Geldanlagen, mit denen Sparer die Inflation schlagen. Worauf man achten sollte.
Immobilienfonds stehen unter Druck: Deka-Vorstand Matthias Danne spricht über Verkäufe mit Gewinn, den Reiz amerikanischer Immobilien und darüber, warum er für das Eigenheim zur Vorsicht rät.
Der Bitcoin hat nach Rekordhöhen in den vergangenen Jahren massiv an Wert verloren. Warum die Krise kein kurzfristiges Phänomen sein könnte – und Bitcoin zunehmend zum Indikator für die Risikobereitschaft der Anleger wird.
Schlagworte: