FAZ 23.01.2026
16:43 Uhr

(+) Gadget: So automatisieren KI-Workflows den Büroalltag


Erst kamen die Prompts, dann die KI-Assistenten und Agenten – nun folgt die nächste Stufe der Künstlichen Intelligenz: Workflows. Dahinter stehen Werkzeuge zur Automatisierung von Abläufen.

(+) Gadget: So automatisieren KI-Workflows den Büroalltag

Langdock, ein Unternehmen aus Berlin, hat auf seiner KI-Plattform eine neue Funktion eingeführt: Workflows. Damit lassen sich komplexe digitale Abläufe einrichten. Ein Beispiel: Kommt im Mailpostfach einer Firma eine E-Mail eines Kunden an, triggert das die Systematik von Langdock. Sie stößt eine KI an, die die Mail nach bestimmten Mustern kategorisiert, zum Beispiel Beschwerde, Lob, Antwort erforderlich oder nicht erforderlich. Die KI fasst die Mail in zwei Sätzen zusammen und überführt sie samt Zusammenfassung und Kategorie in eine Datenbank wie Airtable oder Hubspot.

Unser regelmäßiger Überblick über aktuelle KI-Forschung filtert die relevantesten Entwicklungen aus der Wissenschaft. Heute lernen wir über effiziente synthetische Daten und LLMs, die ihre eigenen Fehler erkennen.

In der Schule haben die wenigsten gelernt, wie man mit der KI spricht. Dabei entscheidet der Prompt, ob die Maschine halluziniert oder präzise liefert. Ein Leitfaden für die wichtigsten Techniken von den Grundlagen bis zur Meisterklasse.

OpenAI wagt mit der Einführung von Werbung in ChatGPT einen Strategiewechsel. Das Unternehmen tritt damit in direkten Wettbewerb mit Google und Meta um die milliardenschweren Werbebudgets.

Schlagworte: