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04.03.2026
06:50 Uhr
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Was Künstliche Intelligenz anrichten kann, wenn man sie unkontrolliert agieren lässt, zeigt in immer neuen Wendungen der Agent OpenClaw. Ein Selbstversuch.

Plötzlich lag sie da im Verzeichnis „Workspace“: die Datei „FWC2026_regulations_EN.pdf“. Das an sich harmlose PDF beschreibt die Regeln der FIFA für die Fußball-WM im Sommer in Nordamerika. Doch wie war es auf den Rechner gekommen? Heruntergeladen hatte es der Autor nicht.
Der Hype um den KI-Agenten OpenClaw offenbart eine Lücke: Viele zahlen zu viel für US-amerikanische Cloud-Dienste, die sie selbst betreiben könnten. Jetzt fällt die letzte Hürde.
KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini haben einen Nachteil: Sie kosten bei ernsthafter Nutzung monatlich jeweils eine Pauschale. Eine Alternative sind KI-Plattformen, die mehrere KIs unter einer Oberfläche vereinen.
Block entlässt mehr als 4000 Mitarbeiter, die Börse applaudiert. Der Fall zeigt, wie Künstliche Intelligenz zur Rechtfertigung wird – und warum die Stimmung kippt.
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