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23.11.2025
17:50 Uhr
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3,4 Milliarden Menschen leben in Ländern, die mehr für Zinsen als für Bildung oder Gesundheit ausgeben. Um diese Situation zu lindern, müssten sich mehrere Dinge ändern.

Auch wenn der amerikanische Friedensplan für die Ukraine das G-20-Treffen aus europäischer Sicht dominierte, hat die südafrikanische Präsidentschaft dafür gesorgt, dass andere Themen von globaler Brisanz nicht untergingen. So warnen die Staats- und Regierungschefs in der Schlusserklärung vor den fatalen Folgen der glimmenden Finanznot in weniger entwickelten Regionen der Welt.
In Nord- und Mitteleuropa finden sich 80 Prozent der schnellen Ladesäulen. Der Osten und Süden der EU bleibt unterversorgt. Das hat Folgen für die dortigen Automärkte.
Papier für jeden dritten Pass auf der Welt: Mit solchen Spezialitäten trotzt Drewsen dem Niedergang der Papierbranche.
Eigentlich ist Alexander Sixt ein Elektroauto-Fan. Gegen die Pläne der EU zum Verbrenner-Aus läuft der Ko-Chef des Mietwagenkonzerns jedoch Sturm. 80 Prozent der gesamten EU seien Ladewüste, sagt er.
Politische Korrespondentin für Afrika mit Sitz in Kapstadt.
Wirtschaftskorrespondent in Berlin.
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