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28.11.2025
10:45 Uhr
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Frankreich unterhält nach wie vor Geschäftsbeziehungen mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Die Gründe sind wirtschaftlicher Natur.

Emmanuel Macron präsentiert sich dieser Tage demonstrativ als Unterstützer einer starken und wehrhaften Ukraine. Anzeichen dafür, dass Moskau die Waffen niederlegen will, sieht der französische Präsident keine. Und Russland werde „zurückkommen“ und sein Versprechen „brechen“, falls die Ukraine ihre Armee verkleinern müsse, hatte er am Rande des G-20-Gipfels in Südafrika gewarnt.
Sonderangebote prägen zunehmend das Einkaufsverhalten in Deutschland. Laut Ernährungsreport 2025 sinken Qualität und Nachhaltigkeit als Prioritäten.
Gerade ist der Termin für die Fertigstellung des gigantischen Projekts wieder verschoben worden. Die Deutsche Bahn trägt als Bauherrin die Verantwortung. Aber auch ein Konzern aus Japan rückt in den Fokus.
Der Mobilfunkkonzern greift die Bonner Wettbewerbshüter in ungewöhnlich scharfem Ton an. Es geht um vermeintliche „Parteinahme“ im Streit um Funktürme.
Wirtschaftskorrespondent in Paris
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