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22.11.2025
15:46 Uhr
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André Schwämmlein hat mit Flix eine globale Erfolgsgeschichte geschrieben. Jetzt greift er die Deutsche Bahn auf der Schiene an – und will sich dabei von italienischen Wettbewerbern nicht schrecken lassen.

Wenn sich André Schwämmleins Mitarbeiter an eines halten müssen, dann ist es die „18-Uhr-Regel“. Sie besagt: Nach dieser Zeit den Chef bitte nicht mehr mit schlechten Nachrichten behelligen. Nicht, dass es in der Welt von Flixbus und Flixtrain abends keine Probleme gäbe. Doch die seien dann ohnehin nicht mehr zu lösen, ist der Vorstandsvorsitzende des Bus- und Bahnkonzerns überzeugt. Vielmehr könnten sie, so lässt Schwämmlein durchblicken, seinem guten Nachtschlaf im Wege stehen, der schließlich notwendig sei.
Die FDP soll zu einer Kraft werden, die mit radikalen Reformen die Chancen des persönlichen Erfolgs in den Mittelpunkt stellt. In der F.A.Z. skizziert Parteichef Christian Dürr die neuen Schwerpunkte der Partei.
Die Arbeit zu Hause bleibt nach der Pandemie weit verbreitet – auch wenn einige Unternehmen ihre Mitarbeiter zurückholen. Nur in wenigen anderen Ländern wird etwas mehr in heimischer Umgebung gearbeitet.
Auch die Gesundheitsversorgung in den Niederlanden ist nicht ohne Probleme und keineswegs preiswert. Es gibt aber deutliche Hinweise darauf, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis günstiger ist als in Deutschland.
Redakteur in der Wirtschaft.
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