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26.11.2025
17:07 Uhr
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Besonders die amerikanischen Technologiewerte geben Anlass zur Sorge, warnt die EZB in einem neuen Bericht. Die Aktienmärkte konzentrierten sich immer mehr auf wenige Titel. Droht eine neue Dotcom-Blase?

Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt, die Aktienmärkte seien „aufgrund anhaltend hoher Bewertungen“ und einer „zunehmenden Konzentration“ der Marktkapitalisierung auf einige wenige Titel anfällig für starke Korrekturen. EZB-Vizepräsident Luis de Guindos erläuterte anlässlich der Vorstellung des halbjährlichen Finanzstabilitätsberichts am Mittwoch, insbesondere die amerikanischen Technologiewerte seien Gegenstand der Sorge. Gleichwohl sehe die Notenbank die Situation nicht vergleichbar zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre. Man könne Zweifel an der Bewertung der Aktien haben. Gleichwohl hätten die Unternehmen einen Businessplan und erwirtschafteten steigende Erträge. Das Risiko, vor dem der Bericht warne, sei daher eine starke Korrektur – nicht aber das Platzen einer Finanzblase.
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Redakteur in der Wirtschaft.
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