FAZ 25.11.2025
14:41 Uhr

(+) Fahrbericht Škoda Kodiaq: Abgerechnet wird anfangs


Das große SUV Kodiaq ist das zweitbeste Pferd im Stall von Škoda. Als Plug-in-Hybrid bietet er eine elektrische Reichweite von 100 Kilometer. Lohnt das?

(+) Fahrbericht Škoda Kodiaq: Abgerechnet wird anfangs

Škoda aus Tschechien, einst kurz nach der Wende von Volks­wagen unter seine Fittiche genommen, hat sich längst auf dem deutschen Automarkt etabliert. Mit gut 165.000 Neuzulassungen in den ersten drei Quartalen 2025 liegt die Marke aus Mlada Boleslav in Deutschland auf Rang vier. Nur Mutter VW, BMW und Mercedes-Benz verkaufen mehr Autos. Paradepferd der Tschechen ist traditionell das Mittelklassemodell Octavia, aber schon an zweiter Stelle im internen Ranking steht das große, 4,76 Meter lange SUV Kodiaq. Namensgeber für den Kodiaq ist der Kodiakbär aus dem Norden Amerikas.

Bald schon wird die Europäische Union über das Schicksal des Verbrennungsmotors entscheiden. Es gibt acht gute Gründe dafür, das Verbot fallen zu lassen.

Die Internationale Raumstation steht vor der Ausmusterung. Mit dem Starlab könnte die Forschung im erdnahen Weltall weitergehen.

„Ein Kilometer Zukunft“, so nennt es die Universität Erlangen-Nürnberg. Jene testet neuerdings auf der Autobahn A6 bei Amberg induktives Laden während der Fahrt.

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