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08.12.2025
08:37 Uhr
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Das Gehirn des Kletterers Alex Honnold reagiert ungewöhnlich auf Angst. Nun steigt der Amerikaner den 508 Meter hohen Taipeh 101 hoch – ohne Seil, ohne Sicherung, live auf Netflix übertragen.

Was für eine Frage. Natürlich kenne er das Gefühl der Angst, sagt Alex Honnold. Klettern sei immer beängstigend. Ein Fehler und man verletze sich entweder schwer oder sei gleich tot. Er erlebe Angst immer wieder. „Das ist sogar wichtig, um verstehen zu können, in welchen Situationen ich Angst bekomme. So kann ich dann auch einschätzen, wann eine Situation gefährlich ist“, sagt er. Im Lauf der Jahre habe er gelernt, die Schattierungen der Angst zu deuten und damit umzugehen. „Manchmal ignoriere ich dieses Gefühl deshalb auch.“
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