|
04.01.2026
09:00 Uhr
|
PFAS im Trinkwasser könnten Früh- und Fehlgeburten verursachen. Wie die Chemikalien die Funktion der Plazenta beeinträchtigen, zeigen Zellkulturen.

Frauen, die in Gegenden mit erhöhten Konzentrationen von PFAS, den sogenannten Ewigkeitschemikalien, im Trinkwasser leben, erleiden häufiger Fehl- und Frühgeburten, und ihre Kinder haben häufiger ein geringeres Geburtsgewicht. Zudem sterben dort mehr Babys im ersten Lebensjahr. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Arizona. Die Umweltwissenschaftler haben dafür die Daten von 11.000 Geburten zwischen 2010 und 2019 im US-Bundesstaat New Hampshire ausgewertet.
Geheimagenten sind oft gegenseitig ihre engsten Vertrauten. Das liegt schon daran, wie für den Beruf rekrutiert wird. Was passiert, wenn einer zum Verräter wird, zeigen Soziologen.
Viele Menschen müssen lästig viel an Essen denken. Stimmt es, dass die Abnehmspritzen dagegen helfen? Welche Tipps Psychologen gegen „Food Noise“ haben.
Fast jede zweite Frau leidet unter Harninkontinenz. Ein Gynäkologe hat bei einer Operation durch Zufall entdeckt, wie man vielen von ihnen helfen kann. Und auch andere Therapien wirken gut.
Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
Schlagworte: