FAZ 24.11.2025
15:47 Uhr

(+) Erfahrungsbericht: Meine ersten 10.000 Kilometer im E-Auto


Zahlen, Tests und Alltagserlebnisse zerlegen die gängigen Mythen zur Elektromobilität. Ein Erfahrungsbericht von einem E-Neuling.

(+) Erfahrungsbericht: Meine ersten 10.000 Kilometer im E-Auto

Der Abend liegt nun ein Jahr zurück. Es war ein Whisky-Tasting in Sachsenhausen. Der mir zuvor unbekannte Gesprächspartner war sich sicher: „Nach vier Jahren kann man den Akku in einem Elektroauto vergessen.“ Auch sonst steckten diese Autos voller Nachteile, zu wenige Ladesäulen, schlechter Wiederverkauf, zu geringe Reichweite. Kurz zuvor hatte mir ein anderer Ansprechpartner prognostiziert: „Irgendwann sieht es in Deutschland so aus wie in Kuba, da die Verbrenner so lange gefahren werden, bis sie auseinanderfallen.“ Letzteres wird sich bis auf Weiteres nicht beweisen lassen, ersteres ließ sich noch auf der Rückfahrt vom Whisky in der S-Bahn recherchieren. Die Akkus haben in der Regel acht Jahre Garantie, und Tests zeigen, dass man sich um ihre Lebensdauer keine Sorgen machen muss.

Die Antibabypille galt einst als Symbol der sexuellen Befreiung. Seit Jahren geht die Zahl der Frauen, die sie als Verhütungsmittel nutzen, jedoch zurück. Woran liegt das?

Nach Ansicht der WHO und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gibt es keinen risikolosen Alkoholkonsum. Der Rüdesheimer Internist Johannes Scholl kritisiert diese Auffassung scharf.

Der RMV kritisiert die Deutsche Bahn scharf. Geschäftsführer Knut Ringat beklagt chaotische Zustände und fordert transparente Planung.

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