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13.01.2026
19:03 Uhr
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Der Staat darf sich nicht ohnmächtig zeigen: Wer trotz Ausreisepflicht bleibt, sollte in Arrest genommen werden können – die Türen nach Deutschland bleiben zu, der Weg in die Heimat offen.

Es besteht Handlungsbedarf in Deutschlands Migrationspolitik. Das zeigt auch der Fall Yonas A. Der abgelehnte Asylbewerber aus Eritrea war 2017 wegen Beteiligung an einer Gruppenvergewaltigung zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Anstatt nach der Haft abgeschoben zu werden, blieb er hier und terrorisierte Dessau mit weiteren Gewalttaten: Er bedrohte Supermarkt-Angestellte mit einem Messer, trat Haustüren ein, bespuckte Polizisten und randalierte. Einem Autofahrer hielt er ein Messer an die Scheibe und drohte, ihm den Kopf abzuschneiden.
Die Union sucht neue Wege in der Migrationspolitik, Schwarz-Rot will einen echten Auslandsgeheimdienst, und in Paris beginnt ein Prozess, der über die politische Zukunft des Landes mitentscheidet.
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