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14.12.2025
11:16 Uhr
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Gegründet auf eigene Erfahrungen mit dem männlichen Blick: Ein Gespräch mit der norwegischen Schriftstellerin Linn Ullmann über ihr aktuelles Buch „Mädchen, 1983“.

Oh, das stimmt. Ich erinnere mich.
Ich bin mit der ganzen Idee, Kunst und Künstler zu canceln, nicht einverstanden und finde, dass sie unser Verständnis von Kunst und der Zeit, in der sie entstanden ist, nur einschränkt. Ich mag Philip Roth immer noch sehr und glaube, dass seine Entwertung eher mit seinem Biographen zu tun hatte, dessen Name mir gerade nicht einfällt.
Verbotene Liebe in Nijmegen, Ökoterrorismus im Achterhoek und postkoloniale Spurensuche zwischen Surinam und Surrealismus: Eine Begegnung mit Büchern und Autoren aus den Niederlanden und Flandern, die bald auf der Leipziger Buchmesse zu Gast sind.
Der Fall Epstein ist ein echter Skandal – und Stoff für Verschwörungstheorien neuen Ausmaßes. Aber wie unterscheidet man nun Desinformation und Paranoia von berechtigten Zweifeln?
Nach dem Welterfolg „Frei“ legt Lea Ypi nun ein neues Buch vor: „Aufrecht“ ist die Geschichte ihrer Großmutter, die im Zeitalter der Extreme verschiedene Diktaturen durchlebte.
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