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01.02.2026
22:00 Uhr
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Zwei Tage lang haben die Spitzen der Europäischen Volkspartei über Reformen beraten. Parteichef Weber hatte weitreichende Pläne – doch Merz bremste ihn aus.

Zwei Tage lang haben die Spitzenvertreter der Europäischen Volkspartei (EVP) in Zagreb beraten. Es ging um demographischen Wandel, um Wettbewerbsfähigkeit und darum, wie Europa auf den „historischen Augenblick“ antworten soll, in dem sich die Europäische Union derzeit befindet – bedroht nicht nur von Russland und China, sondern nun auch noch von ihrem historisch engsten Verbündeten, den Vereinigten Staaten.
Manche in der AfD wollen eine Behörde wie ICE, um die Abschiebequote zu erhöhen. Aber nicht nur in diesem Fall ist es für die Partei heikel, Trumps Politik zu loben.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
Der Europarat startet einen Dialog mit „Russischen Demokratischen Kräften.“ Ihre Auswahl war kompliziert. Und führte unter Gegnern des Regimes von Wladimir Putin zu Konflikten.
Politischer Korrespondent für die Europäische Union, die Nato und die Benelux-Länder mit Sitz in Brüssel.
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