|
03.12.2025
06:50 Uhr
|
Nach drei Jahren Höhenflug erleben KI-Aktien im November einen Dämpfer, der vor allem Trittbrettfahrer erwischt. Doch der KI-Boom geht weiter. Wir blicken auf die Unternehmen, die für den KI-Marathon gut aufgestellt sind.

Der November hatte es für die KI-Aktien in sich: Google hat gezeigt, dass sich das beste KI-Modell der Welt ganz ohne Nvidia-Chips bauen lässt. Open AI musste erkennen, dass der Kauf von Rechenleistung mit Umsätzen, die es noch gar nicht gibt, nur dann für alle Beteiligten funktioniert, wenn das KI-Modell an der Spitze bleibt. Und Oracle musste lernen, dass Rechenzentren, die mit Schulden finanziert werden, möglicherweise doch keine Renditen abwerfen, die stratosphärische Bewertungen rechtfertigen. Doch am Ende dieses Monats hat die Ökonomie der KI die Erkenntnis gebracht, dass hier keine Blase geplatzt ist, sondern die Anleger nach drei Jahren KI-Hausse ihre Gewinne bei den Unternehmen mitgenommen haben, die möglicherweise nicht zu den Gewinnern der KI-Transformation gehören.
In Deutschland haben bisher nur 20 Prozent der Beschäftigten eine KI-Schulung erhalten. Im internationalen Vergleich ist das Land damit nicht wettbewerbsfähig. Die besten Kurse zu GenAI und KI-Agenten können helfen.
Rodrigo Diehl verantwortet unter anderem den Glasfaserausbau der Deutschen Telekom. In seinem ersten Interview spricht er über steigende Investitionen, Ehrlichkeit im Wettbewerb und Alternativen zu China und den USA.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in atemberaubendem Tempo weiter. Unser regelmäßiger Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse zeigt Ihnen, welche Innovationen die Zukunft prägen werden.
Verantwortlicher Redakteur für Newsletter und Verticals.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: