FAZ 13.12.2025
12:12 Uhr

(+) Die unsichtbare Revolution: Warum KI noch nicht in den Statistiken ankommt


KI gilt als Motor eines neuen Produktivitätsschubs – doch in den Statistiken ist davon bislang wenig zu sehen. Eine neue Studie zeigt, warum die Effekte der Technologie mit Verzögerung sichtbar werden.

(+) Die unsichtbare Revolution: Warum KI noch nicht in den Statistiken ankommt

Künstliche Intelligenz sorgt seit Jahren für große Erwartungen: Sie soll Büros effizienter machen, Fabriken automatisieren, Forschung beschleunigen und ganze Branchen neu ordnen. Wenn das stimmt, müsste die Produktivität in den Industrieländern bereits deutlich steigen. Doch in den offiziellen Zahlen ist von einem Durchbruch bislang kaum etwas zu sehen.

Seit ChatGPT den Markt aufmischt, schrumpft die Nachfrage nach Jobs mit hoher KI-Anfälligkeit. Betroffen sind vor allem Juniorstellen. Denn die Firmen ersetzen Routinearbeit und halten an erfahrenen Kräften fest.

Wer KI nutzt, fühlt sich leistungsfähiger, traut sich mehr zu und übernimmt im Beruf mehr Verantwortung. Doch nicht alle Altersgruppen profitieren gleichermaßen von diesem Booster für die Karriere.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich in atemberaubendem Tempo weiter. Unser regelmäßiger Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse zeigt Ihnen, welche Innovationen die Zukunft prägen werden.

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