Wer Volks- oder Betriebswirtschaft an einer der besten Universitäten der Welt studieren will, muss die EU verlassen. Das zeigt das neueste Hochschulranking des britischen Magazins „Times Higher Education“. In der Kategorie „Business and Economics“ finden sich unter den besten 18 Plätzen nur drei Hochschulen, die nicht britisch oder US-amerikanisch sind: zwei in China, eine in Singapur. Wegen der guten Lehre, der Forschung und ihres Renommees haben diese Unis in jedem Bewerbungszyklus weit mehr Bewerber als Plätze. Entsprechend ist der Aufnahmeprozess sehr kompetitiv – und das Studium teuer. Weil Universitäten wie Oxford, Cambridge, Harvard und Co. für viele unerreichbar erscheinen, werden sie weithin als Eliteuniversitäten bezeichnet. Wie schafft man es, dort einen Studienplatz zu ergattern?
