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16.02.2026
05:56 Uhr
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In Krisenzeiten verteilen Unternehmen Arbeit oft intern um, statt neue Stellen zu schaffen oder Vakanzen zu besetzen. Das Phänomen heißt Quiet Hiring – und trifft vor allem Leistungsträger. Was Beschäftigte wissen müssen.

Die Teamleiterin hat gekündigt, der Kollege ist in Elternzeit – und plötzlich fragt die Chefin, ob man nicht mal eben einspringen könnte. Nur vorübergehend, versteht sich. In der modernen Arbeitswelt hat dieses Phänomen einen Namen: Quiet Hiring, das stille Einstellen. Personaler nennen es gern auch interne Talentmobilität. Das heißt, statt neue Leute zu rekrutieren, besetzen Unternehmen offene oder neue Positionen intern und verteilen die Aufgaben so auf den Schultern bestehender Teammitglieder. „Viele Organisationen tun das seit Jahren“, sagt HR-Beraterin Laura Bornmann. Schon während der Pandemie sei Quiet Hiring üblich gewesen, als Einstellungsstopps auf akuten Personalbedarf trafen. „Dieses Muster sehen wir aktuell erneut“, sagt die Expertin.
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