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25.11.2025
21:05 Uhr
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Die Deutsche Bank will europäischer Champion werden. Doch ambitionierte Ziele und Zweifel prägen die neue Strategie.

Vielleicht war es eingeübt, unwahrscheinlich, dass es Zufall war: Die Zeichen, die die Führungsmannschaft der Deutschen Bank auf ihrem Investorentag sendeten, fanden ihre Beachtung – geradezu wohlwollend, sich abklatschend überließ der jeweils vorherige Redner dem nachfolgenden Vorstand die Bühne für die Präsentation von Ergebnis und Zielen. Seht her, hier herrscht Einigkeit. Selbst sieben Jahre nachdem Christian Sewing den Vorstandsvorsitz der Deutschen Bank eingenommen hat, ist das noch ein augenfälliges Detail. Vorbei die Zeiten von Grabenkämpfen, Skandalen und Alphatiergehabe. Die Deutsche Bank konzentriert sich wieder vollends auf das Geschäft mit ihren Kunden. Das ist eine gute Nachricht. Deutschland braucht starke Banken.
Oliver Burkhard bleibt als Vorstandschef von TKMS kaum Zeit zum Durchatmen. Im Interview spricht er über fehlende Waffengleichheit mit asiatischen Wettbewerbern und darüber, was im Drama um die Fregatte F126 zu tun ist.
Deutschlands neues Raumfahrtfieber verschiebt die Kräfteverhältnisse in Europa – und weckt in Frankreich Argwohn. In der dortigen Industrie wächst die Sorge.
Eigentlich ist Alexander Sixt ein Elektroauto-Fan. Gegen die Pläne der EU zum Verbrenner-Aus läuft der Ko-Chef des Mietwagenkonzerns jedoch Sturm. 80 Prozent der gesamten EU seien Ladewüste, sagt er.
Redakteurin in der Wirtschaft, verantwortlich für den Finanzmarkt.
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