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30.11.2025
21:00 Uhr
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Die Unternehmerin Leibinger-Kammüller facht die Debatte über Feiertage neu an. Sie schlägt vor, den Ostermontag als Feiertag zu streichen. Caritas-Präsidentin Welskop-Deffaa hält ihr „kulturelle Ahnungslosigkeit“ vor.

Die Deutschen müssen sich „wieder kollektiv anstrengen.“ Um die Produktivität zu steigern, könnte der Ostermontag als Feiertag gestrichen werden. Mit diesen Äußerungen hat die Trumpf -Vorstandsvorsitzende Nicola Leibinger-Kammüller die Debatte über Arbeitszeiten und die Streichung von Feiertagen neu entfacht. Die Vertreterin des schwäbischen Technologiekonzerns sagte der „Stuttgarter Zeitung“: „So gut wie niemand nimmt heute noch an einer Ostermontags-Prozession teil, für die der Tag im Mittelalter einmal gedacht war.“
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Wirtschaftskorrespondentin in Berlin
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