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21.01.2026
06:59 Uhr
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Anthropic – das war lange der Name, den man mit dem Zusatz „der OpenAI-Konkurrent“ erklären musste. Unter Entwicklern hat sich diese Hierarchie längst umgekehrt. Und der Rest der Nutzerwelt könnte bald folgen.

Im Dreikampf um die KI-Zukunft ist Anthropic auf der Überholspur unterwegs: Während Google die Masse für sich gewinnt und OpenAI um seine Vormachtstellung kämpft, besetzt Anthropic mit seiner Agentenarchitektur um Claude Code eine Nische, die schnell zum Standard werden könnte. Allein 2025 hat das Unternehmen seinen Umsatz verneunfacht und könnte schon bald mehr als 350 Milliarden Dollar wert sein. Damit kommt Gründer Dario Amodei seinem früheren Arbeitgeber OpenAI gefährlich nahe.
Claude Code kann Dateien lesen und schreiben. Doch in größeren Projekten verliert der Agent den Überblick. Ein dreißigjähriger Ingenieur aus New York hat eine Lösung gebaut und zeigt, wie um die neuen KI-Werkzeuge eine Infrastruktur entsteht.
Erst kamen die Prompts, dann die KI-Assistenten und Agenten – nun folgt die nächste Stufe der Künstlichen Intelligenz: Workflows. Dahinter stehen Werkzeuge zur Automatisierung von Abläufen.
In der Schule haben die wenigsten gelernt, wie man mit der KI spricht. Dabei entscheidet der Prompt, ob die Maschine halluziniert oder präzise liefert. Ein Leitfaden für die wichtigsten Techniken von den Grundlagen bis zur Meisterklasse.
Redakteurin für Newsletter und Verticals.
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