FAZ 10.12.2025
07:40 Uhr

(+) ChatGPT als Wendepunkt: KI macht Berufseinsteigern das Leben schwer


Seit ChatGPT den Markt aufmischt, schrumpft die Nachfrage nach Jobs mit hoher KI-Anfälligkeit. Betroffen sind vor allem Juniorstellen. Denn die Firmen ersetzen Routinearbeit und halten an erfahrenen Kräften fest.

(+) ChatGPT als Wendepunkt: KI macht Berufseinsteigern das Leben schwer

Die Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 markierte einen Wendepunkt, nicht nur technologisch, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt. Erstmals lässt sich mit Daten belegen, wie generative KI die Nachfrage nach Arbeitskräften beeinflusst. Eine neue Weltbank-Studie kommt zu dem Schluss, dass die Zahl der Stellenausschreibungen für Berufe mit hoher Anfälligkeit für KI-Substitution seit Ende 2022 deutlich gesunken ist.

In Deutschland haben bisher nur 20 Prozent der Beschäftigten eine KI-Schulung erhalten. Im internationalen Vergleich ist das Land damit nicht wettbewerbsfähig. Die besten Kurse zu GenAI und KI-Agenten können helfen.

Wer KI nutzt, fühlt sich leistungsfähiger, traut sich mehr zu und übernimmt im Beruf mehr Verantwortung. Doch nicht alle Altersgruppen profitieren gleichermaßen von diesem Booster für die Karriere.

Während in den USA und China bereits Tausende Robotaxis im Regelbetrieb fahren, steckt Deutschland noch tief in der Testphase. Eine Analyse der globalen Entwicklung im Vergleich

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