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07.01.2026
06:50 Uhr
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Die drei größten Hersteller für Arbeitsspeicher richten ihre Fabriken auf die Bedürfnisse der Künstlichen Intelligenz aus. Für Verbraucher bedeutet das: Knappheit und höhere Preise.

In den Besprechungsräumen des Venetian-Hotels, abseits der grellen Messestände der CES, treffen sich Anfang Januar Einkäufer großer Elektronikhersteller mit Vertretern der Speicherchip-Industrie. Die Atmosphäre ist angespannt. Dell-Manager berichten von Lieferengpässen, die sie seit Jahrzehnten nicht erlebt haben. Lenovo-Vertreter rechnen vor, wie stark ihre Gewinnmargen schrumpfen. Und mittendrin sitzen die Abgesandten von Samsung, SK Hynix und Micron – jenen drei Unternehmen, die zusammen mehr als neunzig Prozent des weltweiten DRAM-Marktes kontrollieren – und erklären mit bedauerndem Tonfall, dass sie beim besten Willen nicht mehr liefern könnten.
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