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28.11.2025
13:54 Uhr
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Wer steht hinter dem Bündnis „Widersetzen“, das die Gründung einer neuen AfD-Jugend in Gießen mit Straßenblockaden verhindern will? Hessens Innenminister kritisiert scharf, dass die Gruppe für sich ein Recht auf Widerstand reklamiert.

Die geplanten Blockaden der Gründungsveranstaltung der neuen Jugendorganisation der AfD stellt Rieka Becker als eine Art Notwehr dar: „Der Staat schützt unsere Rechte nicht“, sagt die Sprecherin des Bündnisses „Widersetzen“ am Freitag bei einer Pressekonferenz in Gießen. Die sich neu formierende AfD-Jugend sieht sie ohne Frage als Verfassungsfeinde an. Der Staat müsste deren Gründung verbieten, meint Becker. Weil das nicht geschehe, greife das Bündnis zu einer scharfen Form des Protests: Es will die Zufahrtswege zu den Hessenhallen, wo sich die jungen AfD-Mitglieder versammeln wollen, blockieren – und die Zusammenkunft so verhindern.
Die AfD will am Wochenende ihre neue Jugendorganisation gründen: „Generation Deutschland“. Die will ihren Kurs bestimmen – wenn sie überhaupt zur Halle durchkommt.
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Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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