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06.01.2026
22:26 Uhr
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Nach Anschlägen in Berlin neue Diskussion um sichere Stromnetze

Zum Glück gibt es in Berlin noch Gaslaternen. Der Bewohner eines Einfamilienhauses im Stadtteil Schlachtensee, der seit Samstagfrüh ohne Strom und Heizung auskommen muss, berichtet, dass der warmgelbe Schein vom Gehwerk her ins Wohnzimmer strahle. „Wir können am Kamin immerhin etwas lesen, im Nachbarviertel ist die elektrische Straßenbeleuchtung zappenduster.“ Auch die soziale Kontrolle funktioniere. „Die Nachbarn sehen, wer ein- und ausgeht“, sagt der Mann. Das Duschen erledigen er und seine Frau am Arbeitsplatz in der Innenstadt. Gegessen wird in Cafés oder vom Campingkocher. Die Kinder sind bei Verwandten untergebracht.
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Wirtschaftskorrespondent in Berlin
Redakteur in der Wirtschaft, Ressort Technik und Motor
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