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19.02.2026
08:42 Uhr
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Viele Menschen schlafen schlecht. Liegt das an der Ernährung? Ein Mediziner erklärt, welche Rolle bestimmte Lebensmittel spielen, ob Schlaftees helfen – und was man sonst für einen guten Schlaf tun kann.

Gemüse, Obst und Nüsse, also ballaststoffreichere Kost. Dann gibt es ein paar Obstsorten, denen so eine Art Turboeffekt zugeschrieben wird: beispielsweise Kiwis oder Sauerkirschsaft, weil die einen höheren Melatoningehalt aufweisen. Aber insgesamt sind diese Zusammenhänge, die wir zwischen der Ernährung und der Schlafqualität sehen, mit Vorsicht zu genießen. Wenn ich schon ganz vernünftig schlafe und meinen Schlaf durch die Ernährung nur optimieren möchte, kann ich das mit einer veränderten Ernährung durchaus erreichen. Aber wenn ich eine massive Schlafstörung habe, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese durch eine veränderte Ernährung wieder verschwindet, deutlich geringer.
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Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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