FAZ 03.02.2026
06:26 Uhr

(+) Bergsport und Klimawandel: Zu warm, zu viel Risiko


Einsteigen oder nicht? Der Klimawandel verändert den Bergsport und verlangt erhöhte Aufmerksamkeit. Laura Dahlmeier starb bei einem Steinschlag. Hat sie die Warnsignale am Laila Peak nicht gesehen?

(+) Bergsport und Klimawandel: Zu warm, zu viel Risiko
Daniel Halemba, hier mit Verteidigerin Isabella Sanna, hat sich seit dem 7. Januar wegen mehrerer Vorwürfe vor dem Amtsgericht in Würzburg verantworten müssen. (Foto: Daniel Löb/dpa)

Ob im pakistanischen Karakorum-Gebirge, im Himalaja, in den südamerikanischen Anden und natürlich auch in den Alpen: Die klimatischen Veränderungen hinterlassen auf der ganzen Welt gerade in den Bergregionen gewaltige Spuren. Das Eis der Gletscher schmilzt massiv. In den Alpen ist das exemplarisch gut zu erkennen an der Pasterze. Die Pasterze, der größte Gletscher der Ostalpen am Fuß des Großglockners (3798 Meter), des höchsten Berges von Österreich, hat seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Hälfte seiner Fläche eingebüßt. Und jedes Jahr wird das Eis weniger.

Widersprüchliche Erklärungen, der Anschein eines Interessenkonflikts, Zweifel an der Kompetenz einer Kommission: Ein gutes Jahr nach den Machtmissbrauchsvorwürfen werden die Verbände den Opfern nicht gerecht.

Nirgendwo fühlt sich Mathieu van der Poel auf dem Rad so wohl wie im Matsch. Bei der Crossrad-WM fährt der Dominator der Szene nur gegen sich selbst – und für einen vielleicht ewigen Rekord.

Auf dem Platz erlebt die Mannschaft einen Rückschlag nach dem nächsten, im Verein übernehmen die Ultras Gremien. Wohin steuert der Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt? Die große Analyse.

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