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04.01.2026
12:33 Uhr
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Die erste Darts-Scheibe bekommt er mit 18 Monaten, die ersten Pfeile wirft er in Windeln: Luke Littlers beeindruckender Weg an die Spitze der Darts-Welt beginnt früh. Was macht den jungen Weltmeister so besonders?

Ein Haar in der Suppe gab es dann doch, trotz Luke Littlers beeindruckendem Sieg im Finale der Darts-Weltmeisterschaft gegen Gian van Veen (7:1): Er warf keinen Neun-Darter. Kein einziges seiner 146 Legs bei der Darts-WM spielte Littler auf perfekte Weise. „Ich bin nicht glücklich. Den Neun-Darter wollte ich unbedingt“, bekannte Littler augenzwinkernd nach dem Finale in der Nacht auf Sonntag gegenüber Sport1. Es scheint fast albern, eine solche Randnotiz zu vermerken. Aber irgendetwas muss es doch zu meckern geben bei dem, der alles kann, fast alles trifft und alles gewinnt.
Detroit hat als Sportstadt schon viele Höhen und Tiefen erlebt. In der NBA leiten aktuell die Pistons wieder eine Aufbruchstimmung ein und mit dieser auch die Rückkehr der berüchtigten „Bad-Boy“-Mentalität.
Er könnte das Gesicht der Hertha werden – oder den Klub schnell verlassen: Auf Kennet Eichhorn schauen Scouts von Chelsea, Paris und Barcelona. In Berlin hoffen sie, aus früheren Fehlern zu lernen.
Die Skepsis vom Beginn ist längst gewichen. Hansi Flicks FC Barcelona spielt attraktiv, seine Mannschaft steht mit neuen, jungen Köpfen an der Spitze der Liga. Eine wichtige Frage aber ist ungeklärt.
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