|
02.12.2025
11:07 Uhr
|
Die Basketballerinnen in der nordamerikanischen WNBA fordern eine fairere Bezahlung, doch eine Lösung im Tarifstreit ist nicht in Sicht. Verliert die Liga ihre Stars deshalb bald an die Konkurrenz?

Als Liz Cambage vor drei Jahren ihre Karriere in der nordamerikanischen Frauenbasketball-Liga WNBA beendete, stand sie wie viele Profispielerinnen vor der Frage, wie sie sich ihren Lebensunterhalt fortan verdienen sollte. Die 34 Jahre alte Australierin hatte zwar zahllose Sommer in den USA verbracht, für vier unterschiedliche WNBA-Teams gespielt, war viermal in die All-Star-Auswahl berufen worden und hatte 2018 Platz eins in der Tabelle der besten Korbschützinnen der Liga belegt. Finanzielle Freiheit hatte ihr all das aber nicht eingebracht. „Frauen, die den Sport betreiben, den sie lieben, müssen mehr Geld verdienen“, sagt sie.
Norwegens Triathleten sind seit Jahren die Weltbesten. Was treibt sie an? Warum sind sie so stark? Welche Ziele haben sie? Zwei Stars geben Einblicke.
Gibt es einen Weg, um das Verhältnis von Fans und Polizei zu entschärfen? Einige glauben: ja. Und trotzdem bleiben Probleme. Mit der Pyrotechnik. Und außerhalb der Stadien.
Kohlenhydrate am Spieltag und danach ein Shake: Die Ernährungsberaterin des DFB erklärt, wie sich Energiespeicher optimal füllen und nutzen lassen – und wie es Profifußballern gelingt, ausgewogen zu bleiben.
Schlagworte: