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16.01.2026
07:47 Uhr
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In den Ländern setzen sich Beauftragte für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus ein. Dafür werden sie angefeindet. Die F.A.Z. hat sich bei ihnen umgehört.

Andreas Büttner setzt sich für Juden ein, beruflich. Er ist Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter. Und als solcher ist er selbst zum Ziel eines Anschlags geworden. Am ersten Januarwochenende steckten Unbekannte ein Nebengebäude auf Büttners Grundstück in Brand. An der Tür fand Büttner, der Mitglied der Linken ist, ein rotes Dreieck – das Symbol der Hamas, mit dem die Islamisten Ziele markieren.
Der Unternehmer, der Anwalt, der Immobilienentwickler – immer mehr Menschen in Deutschland steigen statt in die Bahn lieber ins Privatflugzeug. Aber kaum einer will darüber reden.
Seit 1. Januar müssen junge Männer einen Fragebogen zum Wehrdienst beantworten. Frauen sind ebenfalls „eingeladen“. So soll die Bundeswehr wachsen, zunächst auf freiwilliger Basis.
Putin hat die Ambivalenz des Europa-Bildes der Russen benutzt, um politische Brandmauern zu ziehen. Doch der Kontinent bleibt der Fixpunkt russischen Denkens.
Redakteurin in der Politik.
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