|
25.11.2025
16:52 Uhr
|
In einer Studie wurde untersucht, wie antisemitische Straftaten polizeilich erfasst werden. Eine der Autorinnen weist auf „konzeptionelle Schwächen“ hin.

Regelmäßig erreichen die Meldestellen des Bundesverbandes der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS e.V.) Berichte über mangelnde Sensibilität der Polizei bei der Anzeigenerstattung. Häufig scheint der antisemitische Charakter einer Straftat offenbar nicht berücksichtig oder die Betroffenen erstatten keine Anzeige, weil sie sich davon ohnehin keinen Erfolg erhoffen.
Plötzlich lobt Trump den künftigen Bürgermeister New Yorks. Mamdani werde noch so manche Konservative überraschen, sagt der Präsident.
John F. Kennedy hat seine Bachelorarbeit über die Appeasement-Politik gegenüber Hitler unter den Titel gestellt: „Why England slept“. Gegenüber Putin schläft diesmal jemand anders.
Das Auswärtige Amt soll grundlegend umgebaut werden. Außenminister Wadephul plant ein „schlagkräftiges“ Haus. Wie will er das erreichen?
Politische Korrespondentin in Berlin, zuständig für die „Bildungswelten“.
Schlagworte: