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25.11.2025
21:32 Uhr
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Die Entführung von 300 Schulkindern in Nigeria setzt die Regierung auch international unter Druck. Ein kontroverser Post von Donald Trump hat gewirkt.

Die Drohung des amerikanischen Präsidenten an Nigeria scheint Wirkung zu zeigen: Die Regierung des westafrikanischen Staates will mehr als 100.000 Sicherheitskräfte entsenden, um Terroristen und „Banditen“ insbesondere im Norden des Landes zu bekämpfen. Aus einer katholischen Grund- und Sekundarschule im Bundesstaat Niger wurden am Freitag mehr als 300 Schüler und zwölf Lehrer von bewaffneten Männern entführt, ein großer Teil der Kinder ist noch im Grundschul- oder Kindergartenalter. 50 Schüler konnten nach Angaben der lokalen katholischen Diözese mittlerweile den Entführern entkommen und zu ihren Familien zurückkehren.
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Politische Korrespondentin für Afrika mit Sitz in Kapstadt.
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