|
16.05.2026
14:35 Uhr
|
Russland verliert in der Ukraine, Europa ist Kiews größter Helfer. Die Zeit für einen russischen Angriff ist jetzt.

Eine russische Chronologie: Im Februar 2026 droht der frühere Präsident Medwedjew mit Atomschlägen gegen Verbündete der Ukraine. Im April behauptet der Sekretär des Sicherheitsrats, Schojgu, Finnland und die baltischen Länder stellten der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zur Verfügung, und verweist auf das „Selbstverteidigungsrecht“ seines Landes. Und Mitte Mai sagt Präsident Putin, Russlands Raketen hätten auf der Welt nicht ihresgleichen. Speziell erwähnt er die „Kinschal“ und die „Oreschnik“, die sich für Angriffe auf Europa eignen.
Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sollte auch die sozialdemokratische Außenpolitik eine Zeitenwende erleben. Was ist daraus geworden?
Ein Drogenhändler macht Geschäfte mit einem Anwalt und verpfeift seine Konkurrenz. Dann wird er erschossen – und sein Kontaktmann bei der Polizei löscht alle Chats.
Die FDP war nach dem Ende der Ampelkoalition im Dauersinkflug. Wie stehen ihre Chancen nach der Führungsentscheidung zwischen Höne und Kubicki?
Politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.
Schlagworte: