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02.03.2026
07:06 Uhr
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Über alle Parteigrenzen hinweg halten die Deutschen die Lage in der Welt für bedrohlich. Vor allem eine Generation setzt in dieser Situation verstärkt auf Europa.

Wollte man die gesellschaftspolitischen Verwerfungen in Deutschland mit nur einem einzigen Begriff zusammenfassen, müsste man wohl den Begriff „Verunsicherung“ wählen. Die Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach der letzten Jahre zeigen deutlich, bei wie vielen Menschen das Gefühl verloren gegangen ist, festen Grund unter den Füßen zu haben. Und sie zeigen, wie sehr das die Stabilität des politischen und gesellschaftlichen Systems untergräbt, vor allem seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine im Februar 2022.
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
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Merz’ Reisen nach China und Amerika zeigen Deutschlands Schwächen und werfen eine Frage auf: Richtet sich Berlin geostrategisch neu aus?
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