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17.01.2026
16:49 Uhr
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US-Präsident Donald Trump hatte behauptet, es führe zu Autismus bei Kindern, wenn werdende Mütter Paracetamol einnehmen. Das widerlegt nun eine große Studie.

Sieg zum Auftakt bei der Handball-EM: Kapitän Johannes Golla beim 30:27 gegen Österreich. (Foto: Sina Schuldt/Sina Schuldt/dpa)
Im Herbst sorgte Donald Trump für Aufruhr mit der Aussage, dass das Schmerzmittel Paracetamol für Autismus verantwortlich sei. Nähmen es werdende Mütter ein, leide ihr Kind häufiger an einer Autismus-Spektrum-Störung. Experten hatten dem widersprochen. Nun bestätigt eine Studienauswertung: Paracetamol in der Schwangerschaft geht nicht mit erhöhtem Autismus-Risiko einher.
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Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
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