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13.01.2026
12:48 Uhr
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Jahrzehntelang kamen aus Autos bleihaltige Abgase. Das ist heute noch messbar – an den entlegensten Orten der Erde.

Israels Premier Benjamin Netanjahu bei seinem Besuch bei US-Präsident Trump in Mar-a-Lago, Florida im Dezember. Auch Iran war damals Gesprächsthema. (Foto: Daniel Torok/IMAGO/Avalon.red)
Seit Menschen Metalle verarbeiten, also seit etwa 10.000 Jahren, sind um die 25 Millionen Tonnen Blei in die Atmosphäre gelangt. Ein großer Teil davon stammt aus dem 20. Jahrhundert – aus der Verbrennung von Kohle und verbleitem Benzin. Nun haben Forscher Wasserproben an der Grenze zwischen Nordatlantik und Arktischem Ozean analysiert und die Quelle für das enthaltene Blei identifizieren können: Es stammt vor allem aus Autoabgasen.
Hat die Gravitation wie die übrigen drei Naturkräfte auch eine Quantennatur? Physiker wollen diese Frage mit Glaskügelchen und winzige Diamanten beantworten.
Bei der Craniomandibulären Dysfunktion passen Ober- und Unterkiefer nicht richtig aufeinander. Das lässt sich mit Schienen und Übungen gut behandeln, sagt Zahnarzt Daniel Hellmann.
Kaum eine Erfindung war folgenreicher als das gezielte Entfachen von Flammen. Neuen Funden zufolge waren Angehörige unserer Gattung schon früh dazu imstande.
Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
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