|
28.01.2026
16:48 Uhr
|
In der vierten Staffel von „Bridgerton“ geht es märchenhaft zu. Die Geschichte bedient sich bei den Brüdern Grimm und malt sich das Schicksal jeder einzelnen Figur aus. Mit einem glücklichen Ende wollen wir rechnen.

Benedict Bridgerton (Luke Thompson) ist das, wofür der Fachterminus „Rake“ eingeführt wurde. Er ist der zweitälteste Sohn der Familie Bridgerton, was in der höheren englischen Gesellschaft bedeutet, dass Titel, Grundbesitz und Verpflichtungen an den Ältesten gehen und der Nachgeborene je nach Veranlagung eine Karriere als Mann der Kirche oder eben als Freund der losen Sitten anstrebt. Ganz hoffnungslose Fälle begeben sich gar in die Niederungen der Erwerbsarbeit und schachern mit Immobilien herum.
Die Amerikaner haben schon im Kalten Krieg große Pläne für Grönland verfolgt. Die Hinterlassenschaften eines Atomkraftwerks unter dem Eis zeugen davon.
Die Gegenwart einer Familie als zukünftige Erinnerung: Die Bestsellerverfilmung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ im Kino
Seit 2019 leitet der Tenor Rolando Villazón erfolgreich die Mozartwoche in Salzburg, aber seine Neuinszenierung der „Zauberflöte“ markiert künstlerisch einen Tiefstand.
Korrespondentin der Rhein-Main-Zeitung für den Main-Taunus-Kreis.
Schlagworte: