Die Bundesvorsitzende der Mittelstands-Union, Connemann, sagte, eine nationalistische Wirtschaftspolitik würde Exporte torpedieren sowie Arbeitsplätze zerstören. Die AfD sei kein Partner für den Mittelstand. Der Industrieverband BDI erklärte, man suche nicht den Austausch mit einer Partei, die versuche, mit populistischen Positionen stabile Rahmenbedingungen zu erschüttern. Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Fratzscher warnte vor erheblichem Schaden für die Wirtschaft.
Der Verband der Familienunternehmer hatte das sogenannte "Kontaktverbot" aufgehoben. Präsidentin Ostermann sagte, die AfD müsse inhaltlich gestellt werden. Der Verband hat nach eigenen Angaben rund 6.500 Mitglieder. Voraussetzung für eine Mitgliedschaft ist, dass das Unternehmen mindestens eine Million Euro Jahresumsatz erzielt und mindestens zehn Mitarbeiter hat.
Diese Nachricht wurde am 25.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
