Zudem solle die Zusammenarbeit mit der weltgrößten Insel intensiviert werden, betonte von der Leyen. Einen Teil ihrer gestiegenen Verteidigungsausgaben werde die EU für arktistaugliche Ausrüstung wie einen europäischen Eisbrecher einsetzen. Die Beziehungen zu Partnern in der Region wie Großbritannien, Kanada, Norwegen und Island müssten gestärkt werden, sagte von der Leyen, dies sei eine geopolitische Notwendigkeit.
US-Präsident Trump hatte seinen Besitzanspruch auf Grönland mit sicherheitspolitischen Überlegungen begründet. Die EU-Staats- und Regierungschefs warnten die USA vor neuen Drohungen und betonten, das ausgesetzte Handelsabkommen mit Washington wieder auf den Weg bringen zu wollen.
Diese Nachricht wurde am 23.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
