In einer Rede im Präsidentenpalast von Beirut rief er die rivalisierenden politischen Gruppierungen des Landes auf, sich gemeinsam für den Frieden einzusetzen. Das Land sei vielfältig und bestehe aus verschiedenen Religionen und Kulturen, sagte Leo. Was jedoch alle Libanesen verbinde, sei die gemeinsame Sprache der Hoffnung.
Auf den jüngsten Krieg zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel sowie die aktuellen Spannungen ging der Papst nicht direkt ein. Er besucht heute zunächst das Kloster des Mönchs Charbel, eines libanesischen Nationalheiligen, der auch von Gläubigen anderer Religionen verehrt wird. Auf dem Programm steht auch ein interreligiöses Gebet.
Diese Nachricht wurde am 01.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
