Unionsfraktionschef Spahn erklärte, es müsse eine Balance geschaffen werden zwischen Bezahlbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger, Planbarkeit, und dem Klimaschutz. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass in den Heizungskeller hineinregiert werde. Gleichzeitig müssten die CO2-Emissionen reduziert werden, das habe sich die Regierung vorgenommen.
Das auch als Heizungsgesetz bekannte Gebäudeenergie-Gesetz wurde 2024 von der damaligen Ampel-Koalition überarbeitet. Es regelt den schrittweisen Austausch von Öl- und Gasheizungen zugunsten klimafreundlicher Alternativen. Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag auf eine Reform verständigt.
Diese Nachricht wurde am 23.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
