Wie das "Handelsblatt" berichtet, erfolgt die Maßnahme im Rahmen des "Digital Services Act". Die Verordnung sorgt unter anderem für mehr Transparenz im digitalen Raum und regelt den Schutz vor illegalen Inhalten.
Mit dem KI-Chatbot Grok, der unter anderem über die Plattform X zugänglich ist, kann man sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellen – auch von Minderjährigen. Daher steht Grok weltweit in der Kritik. Als Reaktion hatte das Unternehmen von Elon Musk Änderungen ankündigt.
Diese Nachricht wurde am 26.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
