Grund ist der vorhergesagte heftige Wíntereinbruch mit Dauerfrost, Wind, Schneefall und Schneeverwehungen. Betroffen sind Fernverkehrsverbindungen unter anderem nach Kiel, Westerland auf Sylt, Rostock und auf die Ostseeinsel Rügen. Außerdem werden ICE-Züge auf den Strecken Berlin-Wolfsburg, Hannover-Würzburg und Köln-Rhein/Main nur maximal 200 Kilometer pro Stunde fahren. Dies sei notwendig, um Schäden an den Zügen und der Strecke zu vermeiden, erklärte die Deutsche Bahn. Die Fahrtzeit verlängere sich um bis zu 30 Minuten. Auch im Regionalverkehr kann es demnach zu Einschränkungen kommen.
Kunden, die ein Ticket für eine Reise von Donnerstag bis Samstag gekauft haben, können dieses zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, wie die Bahn weiter mitteilte. Die Zugbindung sei aufgehoben.
Diese Nachricht wurde am 08.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
